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Das gewisse Quäntchen Schmäh

Posted by: admin    Tags:      Posted date:  February 12, 2012  |  No comment


February 12, 2012


The Philharmonics – Waltzes by Johann Strauss arr. by Schoenberg, Berg & Webern | Klassik.com

Im traditionsreichen Wiener Café Sperl spielen The Philharmonics Walzerarrangements von Schönberg, Berg und Webern. Ein Stück Wien zum Schauen, Hören und Genießen.

Wien, das ist Kaffeehaus, Walzer und natürlich das lebendige Erbe der klassischen Musik. Mitten hinein in diese traditionsreiche Kultur führten The Philharmonics ihr Publikum, als sie im März 2011 zu einem Konzert in das berühmte Wiener Café Sperl einluden. Auf dem Programm des Ensembles, das sich aus Mitgliedern der Wiener Philharmoniker zusammensetzt, standen jene Strauß-Walzer, die Arnold Schönberg und seine Schüler 1921 für Kammerorchester arrangierten, um die leeren Kassen des Vereins für Musikalische Privataufführungen zu füllen.

Feine Auswahl

Während die Cafébesucher lauschen, Zeitung lesen, flirten oder auch ein wenig miteinander tuscheln, spielen die Musiker mit offenem Hemdkragen und offensichtlicher Freude an der Musik, die in diesem urbanen Umfeld zu ihren Wurzeln zurückfindet. The Philharmonics stellen die Arrangements von Arnold Schönberg, Alban Berg und Anton Weber einer feinen Auswahl weiterer Werke gegenüber, die thematisch zu Wien passen: Leopold Godowskys ‘Alt Wien’ oder Kompositionen von Fritz Kreisler wie die ‘Marche miniature viennoise’, ‘Schön Rosmarin’ und das ‘Caprice viennois’ fügen sich harmonisch in das hochkarätige Umfeld der Arrangements ein. Aber auch der erste Geiger des Ensembles, Tibor Kováč, hat einen Beitrag zum Programm geleistet. In seinem Arrangement des Liedes ‘Yiddische Mamme’ setzt er sich auf intelligente Weise mit dem jüdischen Erbe auseinander, das in der Musik Gustav Mahlers aufscheint – ein berührender Höhepunkt des Programms, in dem die Musiker immer wieder ihre Wandelbarkeit und Gespür für den richtigen Ton unter Beweis stellen.

Gewisses Quäntchen Schmäh

Natürlich zeigen die Musiker beim ‘Kaiserwalzer’ von Johann Strauß (Arrangement: Arnold Schönberg), dem ‘Schatzwalzer’ (Arrangement: Anton Webern) oder ‘Wein, Weib und Gesang’ (Arrangement: Alban Berg) als Mitglieder eines der besten Orchester der Welt höchste Virtuosität und große Klangkultur. Darüber hinaus verfügen sie aber auch über jenes gewisse Quäntchen Schmäh, das diese Musik unbedingt braucht, um wirken zu können. Vielleicht liegt es an der legendären Aura des Café Sperl, dass die Musik auf dieser DVD viel lebendiger klingt, als in einer Aufnahme, die in einem sterilen Tonstudio oder der abgehobenen Atmosphäre eines Konzertsaales entstanden ist. Wer möchte, kann sich anhand des Bonusfilms noch darüber informieren, wie es eigentlich dazu kam, dass Schönberg und seine Schüler Walzer von Johann Strauß arrangierten. – Ein Stück Wien zum Schauen, Hören und Genießen.

Interpretation: ✭✭✭✭✭
Klangqualität: ✭✭✭✭✭
Repertoirewert: ✭✭✭✭✭
Booklet: ✭✭✭
Features: ✭✭✭
Regie: ✭✭✭✭

Kritik von Miquel Cabruja, 11.02.2012

CD: KLASSIK & CO: Philharmonisches Switchen

Posted by: admin    Tags:      Posted date:  January 27, 2012  |  No comment


January 27, 2012


Nur um die manchmal allzu Historie-vergessene Gegenwart darauf hinzuweisen: So berauschend der Stilmix klingt, den die sieben philharmonischen Musiker, vorwiegend aus Wien, da fabrizieren: Neu ist er nicht. Aber selten war er so perfekt. Mit Gefühl und in exzellenten Arrangements führen “The Philharmonics” das fort, was früher sogenannte Salonensembles und Zigeunerkapellen praktizierten: nämlich zu – neudeutsch – switchen zwischen Klassik und Unterhaltungsmusik. Ihre neue CD “Fascination Dance” ist eine abenteuerliche Reise mit bewegt-bewegender Musik mit Tanzcharakter aus unterschiedlichen Kulturkreisen, die in der Besetzung mit zwei Geigen, Viola, Violoncello, Kontrabass, Klarinette und Klavier einen hinreißend brillanten Sound erfährt, virtuos, voll abwechslungsreicher Harmonik samt virtuos-instrumentaler Girlanden. Ob Schubert, Chick Corea oder orientalisch-jiddisch: Gute Musik braucht keine Schublade – sondern nur gute Interpreten!

Badische Zeitung

Wenn einfach alles perfekt passt

Posted by: admin    Tags:      Posted date:  January 25, 2012  |  No comment


January 25, 2012


Kritik – The Philharmonics brillierten im Wiener Konzerthaus

Sie erobern mühelos die Charts und die Herzen des Publikums, begeistern dank ihrer Virtuosität und ihrer unbändigen Musizierfreude und haben längst Kultstatus erlangt: Die Rede ist von The Philharmonics, jenem philharmonischen Ensemble rund um Geiger und Mastermind Tiber Kovác, das in allen Musikstilen daheim ist.

Im ausverkauften Mozart-Saal des Konzerthauses präsentierte die siebenköpfige Truppe ihr Programm „Fascination Dance“ (passend zur neuen CD), aber mit einer kleinen Änderung.

Klarinettist Daniel Ottensamer musste eine Zwangs-pause einlegen. Der Grunt: Sein Vater Ernst, Solo-Klarinettist der Wiener Philharmoniker, wollte bei den Philharmonisch auch einmal mitspielen; der Sohn erfüllte ihm brav dieses Anliegen.

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The Philharmonics: Achtung, Suchtgefahr

Posted by: admin    Tags:      Posted date:  January 21, 2012  |  No comment


January 21, 2012


CD der Woche: Mit „Fascination Dance“ legen The Philharmonics ihr zweites Album vor. Genauso ein Ereignis, wie ihr Debüt.

Wer sie einmal gehört hat, wird süchtig nach ihrer Musik. Sie, das sind The Philharmonics, jenes siebenköpfige Ensemble, das seit geraumer Zeit die Herzen der Musikfreunde höher schlagen lässt. Sie, das sind namentlich die Geiger Tibor Kovác und Shkëlzen Doli, der Bratschist Thilo Fechner, der Cellist Stephan Koncz, der Kontrabassist Ödön Rácz, der Klarinettist Daniel Ottensamer sowie der Pianist František Jánoška. Fünf Mitglieder der Wiener Philharmoniker, ein Berliner Philharmoniker und ein Ausnahmepianist, die abseits der ausgetretenen Pfade die Musikwelt erobern.
Mit „Souvenir de Boheme“ hat die Gruppe, die auch im Pausenfilm des diesjährigen Neujahrskonzertes porträtiert wurde, 2010 ein erstes Ausrufezeichen auf Tonträger gesetzt; mit „Fascination Dance“ (erschienen bei der Deutschen Grammophon) legen The Philharmonics nun ein zweites, großartiges Album hin.

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CD-Präsentation, Wien: VIPs Süchtig nach Klassik

Posted by: admin    Tags:      Posted date:  January 15, 2012  |  No comment


January 15, 2012


Das Wiener Haus der Musik wäre fast aus allen Nähten geplatzt. Denn niemand wollte die Vorstellung des neuen Philharmonisch-Albums Fascination Dance verpassen. Auch die VIPs nicht. Natalia Ushakova kam direkt von ihrer Japan-Tour und war begeistert: „Ich hab das Konzert genossen und bin ein Riesen Fan.“ Auch Sunnyi Mehles und Kart Rydl nahmen sich gleich eine CD mit nach Hause.

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Klassikakzente.de

Posted by: admin    Tags:      Posted date:  January 7, 2012  |  No comment


January 7, 2012


„Die glorreichen Sieben“ der Klassik ‒ The Philharmonics stellen ihr neues Album „Fascination Dance“ vor

Klassikakzente | Fünf Virtuosen aus den Reihen des Wiener Vorzeigeorchesters und einer, der aus Liebe zur Berliner Konkurrenz gegangen ist, sowie ein herausragender slowakischer Pianist. Zusammen sind sie „The Philharmonics“, ein Kammerensemble, das sich aus Musikern der Wiener und Berliner Philharmoniker zusammensetzt, die neben ihrer Leidenschaft für klassische Musik eine gemeinsame Liebe für eine bunte Vielfalt musikalischer Stile eint.

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The Philharmonics: Toller Liebesbeweis an die Musik

Posted by: admin    Tags:      Posted date:  January 2, 2012  |  No comment


January 2, 2012


Kritik - Wer sie auch nur ein einziges Mal gehört hat, ist ihnen verfallen. Sie, das sind die Geiger Tibor Kováč und Shkëlzen Dole, der Bratschist Thilo Fechter, der Cellist Stephan Koncz, der Kontrabasses Ödön Rácz, der Klarinettist Daniel Ottensamer sowie der Pianist František Jánoška – inzwischen bestens bekannt als The Philharmonics.
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Neujahrskonzert: Musikalische Sternstunde

Posted by: admin    Tags:      Posted date:  January 2, 2012  |  No comment


January 2, 2012


Am ende der „Tic Tac“-Polka von Johann Strauß, der ersten Zugabe, bekam Maries Jansons von Geiger Tibor Kováč einen Wecker überreicht.

Besser kann das Jahr nicht beginnen. Maries Jansons und die Wiener Philharmoniker begeisterten im Musikverein.

Sieben Virtuosen mit musikalischem Vorwärtsdrang

ERNST P. STROBL

WIEN (SN). Er strahlt eine Ruhe und Gemütlichkeit aus, die gar nicht zu seinem recht stressigen Leben passen sollte: Tibor Kováč ist nicht nur Vorgeiger bei den Wiener Philharmonikern, sondern Primus und Gründungsmitglied von „The Philharmonics“, und das verschafft einen zusätzlichen enormen Arbeitsaufwand. Die Sieben-Mann-Truppe hatte zuletzt viel zu tun. Einerseits spielte man im Haydn-Saal des Schlosses Esterhazy in Eisenstadt die neue CD ein, und dann kommt ein Extra-Ehre auf das Ensemble zu: Das quasi weltweit ausgestrahlte TV-Ereignis des Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker wird bekanntlich immer mit einem speziellen „Pausenfüller“ veredelt – und das sind diesmal Tiber Kováč und seine „Band“, die nicht nur den Soundtrack zum einfallsreichen Film des Regisseurs Werner Boote machen. René Magritte brachte diesen auf die Idee, unter dem Motto „Musik lieft in der Luft“ Menschen, Einheimische ebenso wie Touristen, über Wien schweben zu lassen. Und da tauchen auch „The Philharmonics“ an ungewohnten Orten auf.
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Freizeit Rose

Posted by: admin    Tags:      Posted date:  January 2, 2012  |  No comment


January 2, 2012


Für die kulturelle Leistung der Woche

THE PHILHARMONICS Was passiert, wenn fünf Mitglieder der Wiener Philharmoniker, ein Berliner Philharmoniker und ein Ausnahme-Pianist gemeinsam Musik machen? Richtig, sie rocken das Publikum! Sie, das sind The Philharmonics, also die Geiger Tibor Kováč (o.), Shkëlzen Dole, der Bratschist Thilo Fechter, der Cellist Stephan Koncz, der Kontrabasses Ödön Rácz, der Klarinettist Daniel Ottensamer sowie der Pianist František Jánoška. Und wie sie ihr Publikum rocken! Denn alle sieben sind Vollblutmusiker mit einem Repertoire von Klassik über Jazz und Klezmer bis hin zu Latin-Sound und Rock. Im Wiener Konzerthaus war die Kulttruppe zu einem Zyklus-Auftakt mit einem grandiosen Auftritt zu erleben; weitere Termine sind der 23. Jänner und der 13. Mai. Die Gruppe rund um Mastermind Tiber Kováč musiziert so fabelhaft und mit so viel Freude, dass man sprachlos ist. Bravo. Das ist der Sinn von Musik. PETER JAROLIN
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Fliegende Tänzer, Hunde und Klänge

Posted by: admin    Tags:      Posted date:  January 1, 2012  |  2 Comments


January 1, 2012


21 Kameras im Einsatz für rund 50 Millionen Zuschauer

WIEN. 73 Fernsehstationen auf fünf Kontinenten übernehmen heute die Übertragung des Neujahrskonzerts er Wiener Philharmoniker, das mit rund 50 Millionen Zuschauern unangefochten an der Spitze der meistgesehenen Klassik-Ereignisse liegt. Kein Wunder, dass sich der ORF, der bereits zum 54. Mal für die Übertragung verantwortlich zeichnet und sich die Rechte bis 2017 gesichert hat, nicht lumpen lässt. Die Wienerin Karina Habich, die zum zweiten Mal Regie führt, dirigiert 13 Kameras im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, darunter erstmals eine „Camcat”, eine Seilkamera, die unter der Saaldecke diagonal von der Galerie rechts bis zur Orgelempore links gleitet. Acht Kameras sind für die Live-Übertragung der drei von Davide Bombana choreografierten Balletteinlagen im Einsatz. Erstmals agiert das Wiener Staatsballett in den Ausstellungsräumen im Oberen Belvedere und wirbt dabei für das Gustav-Klimt-Jahr 2012. ENR
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